Pianistenfestival Böblingen
2021 mit Schwerpunkt auf großen Variationswerken  


Aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie musste das diesjährige Pianistenfestival in der Böblinger Kongresshalle nochmals verschoben werden. Die neuen Termine liegen nun im Juni und Juli.

Das diesjährige Pianistenfestival wurde bereits vor der Jahreswende von den sonst üblichen Terminen im Januar und Februar um ein Vierteljahr verschoben. Daher wurden in Absprache mit der Böblinger Kongresshalle sowie den Solistinnen und Solisten neue Termine gefunden.

Alle bereits erworbenen Eintrittskarten für die Konzerte im Januar behalten ihre Gültigkeit. Sofern Konzertbesucher/-innen die neuen Termine im Juni bzw. Juli nicht wahrnehmen können, können die Eintrittskarten bei der Vorverkaufsstelle, dem Ticketshop der Kreiszeitung in der Wilhelmstraße 34 in Böblingen, zurückgegeben werden. 
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Böblingen – Programmschwerpunkt beim Pianistenfestival werden 2021 große Variationswerke sein. Das heißt, dass in jedem Konzert ein oder oder zwei große  Kompositionen dieser Gattung gespielt werden. Legendär sicherlich die Goldberg-Variationen von Bach, die unglaublich anspruchsvollen Händel-Variationen von Brahms und die selten gespielten Corelli-Variationen vom Rachmaninow. Erfrischend wird sicher auch eine Eigenkomposition des Rising Star Robert Neumann über ein Thema von Gesualdo sein. Der derzeitigen Situation geschuldet gibt es nur vier Solokonzerte ohne das übliche Abonnement. Karten werden im Verkauf angeboten. Die Zuschauerzahlen werden coronagerecht reduziert sein. Unter Umständen wird bei entsprechender Nachfrage das jeweilige Konzert ein zweites  Mal gespielt, voraussichtlich am Donnerstag davor.

Auf Grund seines Renommees und seiner hohen Qualität ist das Böblinger Festival offizieller  Kooperationspartner des Internationalen Wiener Beethoven-Wettbewerbs, des Internationalen Brahms-Wettbewerbs Detmold  und des Internationalen Concours Geza-Anda Zürich. Einer der Höhepunkte der Festivalgeschichte war von 2013 bis 2016 die Aufführung aller 32 Beethoven-Klaviersonaten und eine parallele CD-Produktion mit acht verschiedenen Pianisten/-innen.